EMDR & traumasensible Therapie in Berlin

Belastende Erfahrungen verarbeiten und innere Stabilität stärken

Belastende oder traumatische Erfahrungen können lange nachwirken – in Form von innerer Anspannung, Ängsten, Flashbacks oder emotionaler Überforderung.

EMDR ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse und kann helfen, das Erlebte neu zu integrieren und emotionale Belastung zu reduzieren.

Die Methode ist unter anderem von der WHO sowie vom Verband Deutscher Heilpraktiker anerkannt.

Die Methode

Was bedeutet EMDR?

EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“. Die Methode arbeitet mit bilateraler Stimulation (z. B. Augenbewegungen), um die Verarbeitung belastender Erinnerungen im Gehirn zu unterstützen.
EMDR ist ein in 8 Phasen verlaufender Therapieprozess, der einem Standardprotokoll folgt.

Ziel ist es, emotionale Blockaden zu lösen, belastende Erfahrungen neu zu bewerten und daraus positive Verhaltensmuster für zukünftige Situationen zu entwickeln.

EMDR wird unter anderem eingesetzt bei:

  • Traumafolgestörungen
  • Belastenden Einzelerlebnissen
  • Ängsten
  • Innerer Anspannung
  • Wiederkehrenden emotionalen Mustern
Mein Ansatz

„Die Verarbeitung erfolgt behutsam und angepasst an Ihre individuelle Belastbarkeit.“

Anika Wolters – EMDR-Therapeutin
Therapeutischer Rahmen

Wie ich mit EMDR arbeite

EMDR wird in meiner Praxis eingebettet in einen stabilisierenden therapeutischen Rahmen. Vor der eigentlichen Traumabearbeitung steht:

  • Sorgfältige Anamnese
  • Stabilisierung und Ressourcenarbeit
  • Klärung von Ziel und Tempo
Für wen

Wann kann EMDR hilfreich sein?

EMDR kann sinnvoll sein, wenn:

  • belastende Erinnerungen sich aufdrängen
  • bestimmte Situationen starke emotionale Reaktionen auslösen
  • das Gefühl besteht, „festzustecken“
  • frühere Erfahrungen gegenwärtige Beziehungen beeinflussen
Vor Beginn wird geprüft, ob EMDR für Ihre Situation geeignet ist.

Weitere Angebote

Ergänzende Therapieformen:

Vorgehen

Wie läuft eine EMDR-Sitzung ab?

1

Stabilisierung

Ressourcenaktivierung und Vorbereitung auf die Traumabearbeitung.

2

Fokussierung

Gemeinsame Ausrichtung auf die belastende Erinnerung.

3

Bilaterale Stimulation

Verarbeitung durch geführte Augenbewegungen oder andere Stimulationsformen.

4

Integration

Nachbesprechung und Verarbeitung der Sitzungserfahrung.

Die Sitzungen finden im Rahmen einer Einzeltherapie statt. Tempo und Tiefe richten sich nach Ihrer individuellen Belastbarkeit.
FAQ

Häufige Fragen

Ist EMDR wissenschaftlich anerkannt?

EMDR ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode in der Traumatherapie und wird von zahlreichen Fachgesellschaften empfohlen.

Ist EMDR belastend?

Die Methode kann emotionale Prozesse auslösen. Sie wird jedoch sorgfältig vorbereitet und stabilisierend begleitet – in Ihrem Tempo.

Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Bei einer Standardbehandlung – ausgenommen komplexe Traumata – können Sie in der Regel mit etwa 6 bis 12 Sitzungen rechnen.

Jetzt anfangen

Sie möchten belastende Erfahrungen verarbeiten?

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.